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Hotline des Dachverbands Österreichisches Netzwerk Mediation ab sofort online!

Durch die Corona-bedingten Ausgangsbeschränkungen nehmen Konflikte sowohl in Familien als auch zwischen Arbeitgeber*innen und Arbeitnehmer*innen bzw. Wirtschaftspartner*innen zu. Es muss aber nicht zugewartet werden, bis Konflikte eskalieren, sondern es kann auch in diesen Wochen und Monaten ungehindert auf das Angebot der österreichischen Mediatorinnen und Mediatoren zugegriffen werden. Die Mediation ist ein langjährig erprobtes Mittel, um mit Konflikten konstruktiv und ergebnisorientiert umzugehen.

Als Brücke zum Angebot der österreichischen Mediatorinnen und Mediatoren hat der Dachverband „Österreichisches Netzwerk Mediation“ seine Servicestelle verstärkt und eine Hotline eingerichtet, die unter der kostenfreien Telefonnummer 0800 24 25 23 werktags zwischen 9 und 15 Uhr durchgehend erreichbar ist. Betreut wird diese Hotline unentgeltlich von Vertreterinnen und Vertretern aller in die Mediation eingebunden Berufsgruppen (Psycholog*innen, Psychotherapeut*innen, Lebens- und Sozialberater*innen, Unternehmensberater*innen, Anwält*innen, Notar*innen). Somit kann Familienmediation ebenso wie Wirtschaftsmediation oder Mediation für gerichtsanhängige Verfahren, auch Mediation in der Behindertengleichstellung etc. vermittelt werden.

Durch Inanspruchnahme der Hotline wird ad hoc erste Unterstützung gegeben und geklärt, welche weiterführenden Möglichkeiten der Konfliktlösung dienen können. Für weitergehende Mediationsprozesse, die über das kostenfreie Telefongespräch hinausgehen, werden sämtliche Fördermöglichkeiten mit den Anrufenden überlegt und ausgeschöpft.

Österreichisches Netzwerk Mediation - https://oenm.webflow.io/

Rückfragen & Kontakt:
Mag. Gerda Ruppi-Lang
Tel: +43 699 11442090
e-mail: g.ruppi-lang@netzwerk-mediation.at
http://www.mediation.bz

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ...
Quelle: OTS0103, 2. April 2020, 11:08

In Kooperation mit dem Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaft koordiniert die Internetoffensive Österreich das "Digital Team Österreich". Der Zusammenschluss von Unternehmen aus der Digitalisierungsbranche zeigt seine Solidarität mit den österreichischen Klein- und Mittelbetrieben und Schulen in dieser Ausnahmesituation der Corona-Krise und bietet Services an, um den Betrieb bestmöglich und ortsunabhängig aufrecht zu erhalten.
Unter folgendem Link https://www.internetoffensive.at/#bodysoul
(sv. PSYCHOSOZIALE DIENSTE UND ONLINE-PRAXEN FÜR ÄRZTE) werden InteressentInnen auf das Angebot von bestHELP.at aufmerksam gemacht.

"Tipps zum Leben mit Ausgangsbeschränkungen / Menschen in Quarantäne leisten wichtigen Beitrag zur Gesundheit

(LK) Einen besonders wichtigen Beitrag zur Eindämmung des Corona-Virus leisten all jene, die freiwillig zu Hause bleiben oder sich in Quarantäne befinden, weil sie selber infiziert sind oder engen Kontakt zu einer infizierten Person hatten. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 17. März 2020

"[...] (LK) Seit 2007 fördert Kiwanis Salzburg mit Unterstützung des Landes das Projekt „Peer Mediation“ an Salzburger Schulen und leistet damit einen wertvollen Beitrag zur gewaltfreien Konfliktbewältigung. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...

Im Rahmen unserer Weihnachtsaktion haben wir dank der vielen neuen KundInnen eine Spende in Höhe von EUR 2.730,- an die Einrichtung "Der Rote Anker" des CS Hospiz Rennweg überweisen können.
"Der Rote Anker" bietet Kindern, Jugendlichen und deren Familien, die mit dem Tod eines geliebten Menschen konfrontiert sind, professionelle psychotherapeutische Beratung und Begleitung.

Herzlichen Dank an unsere KundInnen, die das ermöglicht haben!

Ihr bestNET.Team

Zitat: meinbezirk.at 27. Oktober 2019, 21:57 Uhr

"Seit 10 Jahren bildet die HAK/HAS Oberpullendorf Schülerinnen und Schülern zu Streitschlichtern aus. Die sogenannten Peer-MediatorInnen stehen ihren Mitschülerinnen bei Konflikten zur Verfügung, sei es bei Problemen zwischen einzelnen Schülerinnen oder in ganzen Klassen. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: meinbezirk.at 27. Oktober 2019, 21:57 Uhr

Zitat: meinbezirk.at 22. Oktober 2019, 13:05 Uhr

"Im Rahmen der Initiative "Gesunde und stressfreie Nachbarschaft" wird am 24. Oktober, mit Beginn um 18.30 Uhr, im Gemeindeamt Stattegg die Wanderausstellung "Mediation" eröffnet. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: meinbezirk.at 22. Oktober 2019, 13:05 Uhr

Zitat: www.tips.at 30.08.2019 07:37 Uhr

"[...] Ab September kommen einmal im Quartal die vier bezirksansässigen und eingetragenen Mediatoren des Netzwerks „Hofkonflikt“ nach Hochburg-Ach und beraten gegen eine Voranmeldung interessierte Bürger [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.tips.at 30.08.2019 07:37 Uhr

Wien (OTS) - Peer-Mediation ist eine der stärksten Maßnahmen zur Gewaltprävention an Schulen. Nur wenn Schüler*innen mithelfen, Konflikte frühzeitig zu lösen und gemeinsam am Schul- und Klassenklima arbeiten, kann Gewalt verhindert werden.

Diese Tatsache muss in der aktuellen Diskussion rund um Gewalt an Schulen berücksichtigt werden. Die flächendeckende Einführung von Peer-Mediations-Programmen sollte daher „das Ziel“ zur Gewaltprävention an Schulen sein.

Dazu braucht es gut ausgebildete Lehrer*innen, sogenannte Peer-Coaches, die Schüler*innen ausbilden und bei der Konfliktbearbeitung begleiten. Eine sehr anspruchsvolle Tätigkeit, die eine hohe soziale Kompetenz aller Beteiligten voraussetzt.

Der Aufwand macht sich bezahlt. Bis zu 80 % weniger Konflikte landen in der Direktion, das Zusammenleben in den oft interkulturellen Klassenverbänden wird messbar verbessert. Die Gewaltbereitschaft an diesen Schulen sinkt signifikant.

Nur wenn das Klassenklima passt, ist Lernen möglich. Steigende Lernleistungen und ein friedliches Miteinander sind der Erfolg.

Der Österreichische Bundesverband für Mediation unterstützt Schulen, die Peer-Mediations-Programme in guter Qualität umsetzen. Nach Überprüfung der Kompetenzen der Peers und Peer-Coaches kann die Schule ein Qualitätssiegel – die „Zertifizierte Schule ÖBM“ – erhalten.

Nähere Informationen finden Sie auf der Website des ÖBM.

Rückfragen & Kontakt:

Österreichischer Bundesverband für Mediation (ÖBM)
Mag. Christine Haberlehner
Fachgruppensprecherin „Schule und Bildung“
Lerchenfelder Straße 36, 1080 Wien
01/4032761 oder 0664/4003621
office@oebm.at
www.öbm.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NEF0001 ...
Quelle: OTS0006, 10. Mai 2019, 08:30

Hoyos/Wiederkehr: „Wir brauchen endlich nachhaltige Lösungen, um Mobbing effektiv zu verhindern.“

Wien (OTS) - Nachdem Mobbing an österreichischen Schulen, insbesondere in Wien, immer mehr zum Alltag der Schüler_innen und Lehrer_innen gehört, präsentieren NEOS-Bildungssprecher Douglas Hoyos und der NEOS-Klubobmann aus Wien Christoph Wiederkehr ein Maßnahmenpaket, damit es zu solchen Vorfällen wie der Spuck-Attacke auf einen Lehrer in Ottakring zukünftig erst gar nicht kommen muss. „Lehrerin beziehungsweise Lehrer zu sein, ist einer der wichtigsten Berufe in unserer Gesellschaft. Es muss unbestritten sein, dass wir unsere Bemühungen und Kräfte darauf richten, diese Profession zu stärken und ihr Ansehen in der Öffentlichkeit zu fördern. Denn insgesamt geht es um sehr viel: Wie wir Schule erleben und wie viel unsere Schülerinnen und Schüler von ihr profitieren, darüber entscheidet am allermeisten die Person der Lehrerin oder des Lehrers“, sagt Hoyos.

Mit der großen Verantwortung des Lehrberufs steigt auch der Druck auf die Pädagog_innen. „Hier ist es die Pflicht der Politik, ein Auffangnetz beziehungsweise eine Anlaufstelle für solche Situationen, wie wir sie neulich in Wien erlebt haben, bereitzustellen. Aktuell werden hier aber sowohl die Schülerinnen und Schüler als auch die Lehrerinnen und Lehrer allein gelassen oder der Behördenwillkür übergeben,“ ärgert sich Wiederkehr.

NEOS schlagen daher folgende Maßnahmen vor:

1. Auffangen – Einrichtung einer weisungsfreien Mobbing-Meldestelle

NEOS fordern eine unabhängige und weisungsfreie Mobbing-Meldestelle für Schüler_innen, aber auch für Lehrer_innen sowie eine Mobbing-Kommission an allen Bildungsdirektionen.

2. Unterstützen – Mehr Sozialarbeiter und Unterstützungspersonal an die Schule

An den Schulen braucht es auch Fachkräfte aus anderen Berufen, etwa Sozialarbeiter_innen, Psycholog_innen und Verwaltungkräfte, damit Schüler_innen besser betreut und Lehrer_innen für ihre Kernaufgaben freigespielt werden. ...
Quelle: OTS0114, 8. Mai 2019, 11:35

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