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Wien (OTS) - Peer-Mediation ist eine der stärksten Maßnahmen zur Gewaltprävention an Schulen. Nur wenn Schüler*innen mithelfen, Konflikte frühzeitig zu lösen und gemeinsam am Schul- und Klassenklima arbeiten, kann Gewalt verhindert werden.

Diese Tatsache muss in der aktuellen Diskussion rund um Gewalt an Schulen berücksichtigt werden. Die flächendeckende Einführung von Peer-Mediations-Programmen sollte daher „das Ziel“ zur Gewaltprävention an Schulen sein.

Dazu braucht es gut ausgebildete Lehrer*innen, sogenannte Peer-Coaches, die Schüler*innen ausbilden und bei der Konfliktbearbeitung begleiten. Eine sehr anspruchsvolle Tätigkeit, die eine hohe soziale Kompetenz aller Beteiligten voraussetzt.

Der Aufwand macht sich bezahlt. Bis zu 80 % weniger Konflikte landen in der Direktion, das Zusammenleben in den oft interkulturellen Klassenverbänden wird messbar verbessert. Die Gewaltbereitschaft an diesen Schulen sinkt signifikant.

Nur wenn das Klassenklima passt, ist Lernen möglich. Steigende Lernleistungen und ein friedliches Miteinander sind der Erfolg.

Der Österreichische Bundesverband für Mediation unterstützt Schulen, die Peer-Mediations-Programme in guter Qualität umsetzen. Nach Überprüfung der Kompetenzen der Peers und Peer-Coaches kann die Schule ein Qualitätssiegel – die „Zertifizierte Schule ÖBM“ – erhalten.

Nähere Informationen finden Sie auf der Website des ÖBM.

Rückfragen & Kontakt:

Österreichischer Bundesverband für Mediation (ÖBM)
Mag. Christine Haberlehner
Fachgruppensprecherin „Schule und Bildung“
Lerchenfelder Straße 36, 1080 Wien
01/4032761 oder 0664/4003621
office@oebm.at
www.öbm.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NEF0001 ...
Quelle: OTS0006, 10. Mai 2019, 08:30

Zitat: tips.at 12.04.2019 08:26 Uhr

"[...] Auch in diesem Jahr wird an der NMS-Niederneukirchen im Zuge des Talente Förderung-Programmes des Landes OÖ wieder eine Workshop-Reihe „Peermediaton für Schüler“ angeboten. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: tips.at 12.04.2019 08:26 Uhr

"37. Bundesgesetz, mit dem das Entwicklungszusammenarbeitsgesetz, das Bundesgesetz über den Auslandsösterreicher-Fonds, das Rotkreuzgesetz, das Integrationsgesetz, das Anerkennungs- und Bewertungsgesetz, [...]"

Das gesamte Bundesgesetzblatt finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: 76. Newsletter der BGBl.-Redaktion 15. Juni 2018

Zitat: tips.at 10.04.2018

"[...] BEZIRK VÖCKLABRUCK. Mehr als 1000 Beratungen wurden im Jahr 2017 in der Beratungs-stelle Beziehungleben.at der Diözese Linz in Vöcklabruck durchgeführt.

Geleistet wurde diese Arbeit von einem Team aus fünf Ehe-, Familien- und Lebens- und Gewaltberatern sowie einem juristischen Berater und zwei Mediatoren. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: tips.at 10.04.2018

Zitat: tips.at 02.03.2018 08:32 Uhr

"Vöcklabruck. Mehr als 1000 Beratungen wurden im Jahr 2017 in der Beratungsstelle BEZIEHUNGLEBEN.AT der Diözese Linz in Vöcklabruck durchgeführt. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: tips.at 02.03.2018 08:32 Uhr

"Den Schulalltag friedlich und ohne Konflikte zu erleben, wünschen sich alle am Schulleben beteiligten Menschen. Vor allem aber ermöglicht es den SchülerInnen zielgerichtetes Lernen in einem konfliktarmen und angstfreien Umfeld. Die neue Mittelschule am Kinzerplatz geht in Kooperation mit wohnpartner heuer erstmals neue Wege und bietet die Unverbindliche Übung „Peer-Mediation“ an. Von einem Team, bestehend aus LehrerInnen der Schule und MediatorInnen des wohnpartner-Teams 21, wird eine kleine ausgewählte Schülergruppe zu sogenanntem „Peer-MediatorInnen“ ausgebildet. „Dabei lernen die SchülerInnen, bei Konflikten in der Schule zu vermitteln, damit „auf gleicher Ebene“ geschlichtet werden kann“, erzählt Direktor Werner Schuster.[...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 31.10.2016

Die Zahl der Scheidungen nimmt zu, ebenso die Zahl der Patchworkfamilien.
Wie geht es Menschen, die nach der Trennung einen Neubeginn wagen?
Patchworkfamilien stehen oft unter großem Druck. Das Projekt Familie ist bereits einmal gescheitert. Jetzt soll alles besser werden. Doch die Herausforderungen sind vielfältig, vielfältiger als in einer traditionellen Familie. Wie bewältigen Menschen diese Aufgaben? Was brauchen die Erwachsenen, was benötigen die Kinder?
Fachleute erläutern die spezielle Situation einer Patchworkfamilie.
Stiefmütter und Stiefväter, Stieftöchter und Stiefsöhne erzählen von ihren persönlichen Erfahrungen. Vom langwierigen, oft mühseligen Prozess des Zusammenwachsens und von den berührenden und beglückenden Momenten des Miteinanders. Es sind Geschichten vom Gelingen und Scheitern. Sie wollen Mut machen, anregen, Beispiel geben, erheitern und trösten. Sie erzählen von enttäuschten Hoffnungen, von bereichernden Lernprozessen und sie wollen die große Vielfalt und Verschiedenartigkeit dieser Familienform zeigen.

Ursula Müller, geboren 1958 in Wolfsberg, ist Journalistin und war viele Jahre Mitarbeiterin in der Wissenschaftsredaktion des ORF. Zu ihren thematischen Schwerpunkten zählen u.a. Familie, Erziehung. Gesundheit und Inklusion. Sie lebt mit ihrer Familie in Wien. ...

Zitat derStandard.at 18. Juni 2015, 11:00:

"Am Wiener Gymnasium Pichelmayergasse helfen ältere Schüler den jüngeren, wenn sie gemobbt werden

Wien – Isabella* berichtet von ihrem neuesten Mobbingfall. "Sie sagen, sie sind Freunde, gehen gemeinsam ins Kino, und dann würgt einer den anderen, und alle lachen." Die Schülerin ist Mobbing-Peer. Sie besucht die siebente Klasse am Gymnasium Pichelmayergasse im zehnten Bezirk in Wien und kümmert sich um Schüler zwischen zehn und 14 Jahren, die schikaniert werden. [...]"

Den gesamten Standard-Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: www.derStandard.at 18. Juni 2015, 11:00

 
Zitat kurier.at am 25.05.2015, 06:00:

"Bericht einer 15-jährigen "Streitschlichterin" über Ausbildung, Wirkung und das System von Peer-Mediation in Dutzenden Schulen.

X und Y aus der ersten Klasse haben Streit. Was sollen sie jetzt tun? Im GRG-Ettenreichgasse und in 40 anderen Wiener Schulen haben Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, sich an ausgebildete Peer-Mediator_innen zu wenden [...]"

Den gesamten Kurier-Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: www.kurier.at

"SchülerInnen lernen mit Konflikten umzugehen und diese zu lösen

Im Rahmen der Peer-Mediations-Ausbildung von wohnpartner lernen SchülerInnen, wie man Meinungsverschiedenheiten und Konflikte auf positive Weise beilegen kann. Nach der erfolgreich gestarteten Kooperation 2013 mit der Volksschule Siebenhirten startete wohnpartner heuer mit dem Projekt Peer-Mediation auch in der Volksschule Jochbergengasse. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 12.12.2014

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