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Dokumentation, CH 2017 ...
Quelle: https://www.arte.tv/de/videos/072464-000-A/mediation-chance-fuer-opfer-und-taeter/

Zitat derstandard.at 19. September 2013, 15:01

"Wien - "Meines Wissens hat es eine solche Serie über Mediatoren als Berufsbild bisher noch nicht gegeben", kündigt Harald Krassnitzer eine Art TV-Premiere an. Als Moritz Eisner ist er dem Fernsehpublikum als "Tatort"-Kommissar bekannt. Bald kennt man ihn auch als Paul Kemp. Dessen Job ist Mediator. Er vermittelt für den ORF in Konflikten, privat ist er chaotisch und mitunter betriebsblind. "Eine Mischung aus Rechtsanwalt, Pfarrer, Psychologe, Hausarzt und bestem Freund", sagt Krassnitzer. Uli Bree und Klaus Pieber schrieben die Drehbücher, Harald Sicheritz, Sabine Derflinger und Wolfgang Murnberger führten Regie [...]"

(APA/red, derStandard.at, 19.9.2013)

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Quelle: derstandard.at 19. September 2013, 15:01

Im Jahre 1773 beginnt Immanuel Kant an der Universität Königsberg Vorlesungen zur Anthropologie zu halten und etabliert damit eine ganz neue akademische Disziplin. Kants zentrale Fragestellung lautete damals: Was ist der Mensch? Dabei interessierte ihn weniger die physiologische Beschreibung der Natur des Menschen als das, "was er als freihandelndes Wesen aus sich selber macht, oder machen kann und soll".

Der Philosoph Hans Lenk versteht sich in dieser Tradition. Er stellt mit modernem, interdisziplinär geweitetem Blick die Frage: "Was ist der Mensch? Was unterscheidet ihn von anderen Säugetieren? Sind die Unterschiede vielleicht nur graduell, oder ist der Mensch gar ein Sonderfall der Schöpfung?" Zwar verfügen wir über die Fähigkeit, uns selbst zu erkennen. Aber wo liegen die Grenzen unserer Erkenntnisfähigkeit? Anders als der Schimpanse sind wir im Stande zu urteilen und Ethik und Moral zu entwickeln. Aber da gibt es auch die Schattenseiten, das Böse, das wir zu tun im Stande sind. Was macht also den Menschen zum Menschen: Denken, Glauben oder Fühlen?

Den gesamten Beitrag finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: scobel-Newsletter vom 10.05.2011

"Vertrauen ist die Grundlage unserer Beziehung zur Welt. Ohne Vertrauen sind weder gesellschaftliche Entwicklung und tragfähige Beziehungen noch menschliches Miteinander möglich. Wie entsteht es und wie wird es zerstört? scobel wirft einen interdisziplinären Blick auf diesen "Urstoff".

Wie kann Vertrauen in unserer heutigen Zeit hergestellt und erhalten werden? Worauf gründet sich unser Urvertrauen? Wem vertrauen wir und warum erscheint uns der eine Mensch vertrauenswürdig, ein anderer nicht? Und welche Rolle spielt das Vertrauen innerhalb der Evolution? Diese und andere Fragen werden Gegenstand der Sendung sein.

Gäste:

Brigitte Boothe, Psychologin
Professor Brigitte Boothe studierte Philosophie, Germanistik und Romanistik und promovierte in Philosophie. Anschließend belegte sie Weiterbildungen in Gesprächspsychotherapie, Psychodrama und Psychoanalyse und habilitierte an der Medizinischen Fakultät der Universität Düsseldorf über Sprache und Psychoanalyse. Seit 1990 lehrt Boothe am Psychologischen Institut der Universität Zürich.

Martin Hartmann, Philosoph
Professor Martin Hartmann studierte Philosophie, Soziologie und Komparatistik in Konstanz, London und Berlin. 2001 promovierte er am Institut für Philosophie an der Goethe-Universität, bis 2011 war er Mitarbeiter am Institut für Philosophie und am Institut für Sozialforschung der Goethe-Universität. Seit 1. Februar 2011 ist Hartmann ordentlicher Professor für Philosophie an der Kultur- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Luzern. Hartmann habilitierte zur "Theorie des Vertrauens".

Cornelia Richter, Theologin
Cornelia Richter studierte Evangelische Fachtheologie und promovierte über "Die Religion in der Sprache der Kultur. Die theologische Bedeutung von Ernst Cassirers Philosophie der symbolischen Formen". Seit 1998 übernimmt sie Lehraufträge zu klassischen Themen der Systematischen Theologie, Religionsphilosophie und Hermeneutik und ist seit 2005 im Fachbereich Systematische Theologie der Universität Marburg tätig. ...
Quelle: www.3sat.de 17.02.2011

... und eine Dokumentation darüber produziert.

Die Ausstrahlung erfolgt im Rahmen des Magazins "Orientierung" zu drei Terminen:

* Erstaustrahlung am Sonntag, 20.07.08 um 12:30 h in ORF2
* Wiederholung am Dienstag, 22.07.08 um 12:25 h in ORF2
* Wiederholung am Donnerstag, 24.07.08 um 11:45 h in 3sat

Peacecamp im Waldviertel: „Auszeit vom Terror“ für Jugendliche aus Israel

Wie entstehen Terror und Gewalt? Mit Fragen wie dieser haben sich kürzlich mehr als 30 Jugendliche im niederösterreichischen Waldviertel beschäftigt.
Jüdische und arabische Teenager aus Israel kamen dabei zusammen und auch Jugendliche aus Österreich und Ungarn waren mit dabei.
Das Ziel: Vorurteile abbauen, Gesprächsbereitschaft aufbauen, nach neuen Wegen der Verständigung suchen.
Die Mittel: Spiel, Tanz, Musik, psychoanalytische Großgruppenreflexion und – viele Gespräche.

Bericht: Katrin Mackowski; Länge: 8 Minuten
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Quelle: Evelyn Böhmer-Laufer

Liebe KollegInnen,

in einer sehr spannenden Zusammenarbeit mit dem Parlamentsmagazin "Hohes Haus" ist ein Beitrag über die aktuelle politische Situation entstanden, den ich mit einer psychodramatischen Politik-Aufstellung mitgestaltet habe.

Wer Zeit hat:
Sonntag, 9. März, 12 Uhr, ORF 2

Einmal mehr wurde sichtbar, was die Methode Psychodrama und die für dieses Setting speziell adaptierte Aufstellungstechnik im politischen Diskurs leisten kann.

Herzlichst,
Roswitha Riepl
Quelle: Roswitha Riepl

Sendereihen wie "Dimensionen", "Radiokolleg" und "Salzburger Nachtstudio" werden dabei ab 1. Jänner 2006 auch weniger beachtete Aspekte im Leben des Jubilars ausleuchten. 3sat schließt sich den medialen Feierlichkeiten mit einem dreiwöchigen Einblick in die Geschichte der Seelenforschung von 17. April bis 4. Mai an. ...
Quelle: oe1.orf.at


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