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"[...] (LK) Seit 2007 fördert Kiwanis Salzburg mit Unterstützung des Landes das Projekt „Peer Mediation“ an Salzburger Schulen und leistet damit einen wertvollen Beitrag zur gewaltfreien Konfliktbewältigung. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...

Zitat: meinbezirk.at 27. Oktober 2019, 21:57 Uhr

"Seit 10 Jahren bildet die HAK/HAS Oberpullendorf Schülerinnen und Schülern zu Streitschlichtern aus. Die sogenannten Peer-MediatorInnen stehen ihren Mitschülerinnen bei Konflikten zur Verfügung, sei es bei Problemen zwischen einzelnen Schülerinnen oder in ganzen Klassen. [...]"

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Quelle: meinbezirk.at 27. Oktober 2019, 21:57 Uhr

Wien (OTS) - Peer-Mediation ist eine der stärksten Maßnahmen zur Gewaltprävention an Schulen. Nur wenn Schüler*innen mithelfen, Konflikte frühzeitig zu lösen und gemeinsam am Schul- und Klassenklima arbeiten, kann Gewalt verhindert werden.

Diese Tatsache muss in der aktuellen Diskussion rund um Gewalt an Schulen berücksichtigt werden. Die flächendeckende Einführung von Peer-Mediations-Programmen sollte daher „das Ziel“ zur Gewaltprävention an Schulen sein.

Dazu braucht es gut ausgebildete Lehrer*innen, sogenannte Peer-Coaches, die Schüler*innen ausbilden und bei der Konfliktbearbeitung begleiten. Eine sehr anspruchsvolle Tätigkeit, die eine hohe soziale Kompetenz aller Beteiligten voraussetzt.

Der Aufwand macht sich bezahlt. Bis zu 80 % weniger Konflikte landen in der Direktion, das Zusammenleben in den oft interkulturellen Klassenverbänden wird messbar verbessert. Die Gewaltbereitschaft an diesen Schulen sinkt signifikant.

Nur wenn das Klassenklima passt, ist Lernen möglich. Steigende Lernleistungen und ein friedliches Miteinander sind der Erfolg.

Der Österreichische Bundesverband für Mediation unterstützt Schulen, die Peer-Mediations-Programme in guter Qualität umsetzen. Nach Überprüfung der Kompetenzen der Peers und Peer-Coaches kann die Schule ein Qualitätssiegel – die „Zertifizierte Schule ÖBM“ – erhalten.

Nähere Informationen finden Sie auf der Website des ÖBM.

Rückfragen & Kontakt:

Österreichischer Bundesverband für Mediation (ÖBM)
Mag. Christine Haberlehner
Fachgruppensprecherin „Schule und Bildung“
Lerchenfelder Straße 36, 1080 Wien
01/4032761 oder 0664/4003621
office@oebm.at
www.öbm.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NEF0001 ...
Quelle: OTS0006, 10. Mai 2019, 08:30

Hoyos/Wiederkehr: „Wir brauchen endlich nachhaltige Lösungen, um Mobbing effektiv zu verhindern.“

Wien (OTS) - Nachdem Mobbing an österreichischen Schulen, insbesondere in Wien, immer mehr zum Alltag der Schüler_innen und Lehrer_innen gehört, präsentieren NEOS-Bildungssprecher Douglas Hoyos und der NEOS-Klubobmann aus Wien Christoph Wiederkehr ein Maßnahmenpaket, damit es zu solchen Vorfällen wie der Spuck-Attacke auf einen Lehrer in Ottakring zukünftig erst gar nicht kommen muss. „Lehrerin beziehungsweise Lehrer zu sein, ist einer der wichtigsten Berufe in unserer Gesellschaft. Es muss unbestritten sein, dass wir unsere Bemühungen und Kräfte darauf richten, diese Profession zu stärken und ihr Ansehen in der Öffentlichkeit zu fördern. Denn insgesamt geht es um sehr viel: Wie wir Schule erleben und wie viel unsere Schülerinnen und Schüler von ihr profitieren, darüber entscheidet am allermeisten die Person der Lehrerin oder des Lehrers“, sagt Hoyos.

Mit der großen Verantwortung des Lehrberufs steigt auch der Druck auf die Pädagog_innen. „Hier ist es die Pflicht der Politik, ein Auffangnetz beziehungsweise eine Anlaufstelle für solche Situationen, wie wir sie neulich in Wien erlebt haben, bereitzustellen. Aktuell werden hier aber sowohl die Schülerinnen und Schüler als auch die Lehrerinnen und Lehrer allein gelassen oder der Behördenwillkür übergeben,“ ärgert sich Wiederkehr.

NEOS schlagen daher folgende Maßnahmen vor:

1. Auffangen – Einrichtung einer weisungsfreien Mobbing-Meldestelle

NEOS fordern eine unabhängige und weisungsfreie Mobbing-Meldestelle für Schüler_innen, aber auch für Lehrer_innen sowie eine Mobbing-Kommission an allen Bildungsdirektionen.

2. Unterstützen – Mehr Sozialarbeiter und Unterstützungspersonal an die Schule

An den Schulen braucht es auch Fachkräfte aus anderen Berufen, etwa Sozialarbeiter_innen, Psycholog_innen und Verwaltungkräfte, damit Schüler_innen besser betreut und Lehrer_innen für ihre Kernaufgaben freigespielt werden. ...
Quelle: OTS0114, 8. Mai 2019, 11:35

Zitat: derstandard.at 5. Mai 2019, 18:51

"An Gewaltprävention an Schulen, die sich auf Schüler fokussiert, hat Elisabeth Wolm-Egle mitgearbeitet. Nun sagt sie: Die Lehrer brauchen mehr Training [...]"

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Quelle: derstandard.at 5. Mai 2019, 18:51

Zitat: BVZ.at 28. März 2019, 05:37

"Im Rahmen der „Modularen Oberstufe“ im Mattersburger Gymnasium können die Schüler aus zahlreichen Wahlfächern wählen. Eines davon ist „Peer Mediation“, das ab der sechsten Klasse angeboten wird. [...]"

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Quelle: BVZ.at 28. März 2019, 05:37

"Den Schulalltag friedlich und ohne Konflikte zu erleben, wünschen sich alle am Schulleben beteiligten Menschen. Vor allem aber ermöglicht es den SchülerInnen zielgerichtetes Lernen in einem konfliktarmen und angstfreien Umfeld. Die neue Mittelschule am Kinzerplatz geht in Kooperation mit wohnpartner heuer erstmals neue Wege und bietet die Unverbindliche Übung „Peer-Mediation“ an. Von einem Team, bestehend aus LehrerInnen der Schule und MediatorInnen des wohnpartner-Teams 21, wird eine kleine ausgewählte Schülergruppe zu sogenanntem „Peer-MediatorInnen“ ausgebildet. „Dabei lernen die SchülerInnen, bei Konflikten in der Schule zu vermitteln, damit „auf gleicher Ebene“ geschlichtet werden kann“, erzählt Direktor Werner Schuster.[...]"

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Quelle: Rathauskorrespondenz vom 31.10.2016

 
Zitat kurier.at am 25.05.2015, 06:00:

"Bericht einer 15-jährigen "Streitschlichterin" über Ausbildung, Wirkung und das System von Peer-Mediation in Dutzenden Schulen.

X und Y aus der ersten Klasse haben Streit. Was sollen sie jetzt tun? Im GRG-Ettenreichgasse und in 40 anderen Wiener Schulen haben Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, sich an ausgebildete Peer-Mediator_innen zu wenden [...]"

Den gesamten Kurier-Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: www.kurier.at

"SchülerInnen lernen mit Konflikten umzugehen und diese zu lösen

Im Rahmen der Peer-Mediations-Ausbildung von wohnpartner lernen SchülerInnen, wie man Meinungsverschiedenheiten und Konflikte auf positive Weise beilegen kann. Nach der erfolgreich gestarteten Kooperation 2013 mit der Volksschule Siebenhirten startete wohnpartner heuer mit dem Projekt Peer-Mediation auch in der Volksschule Jochbergengasse. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 12.12.2014


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