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Interview von Martin Hubmayer

F: Was hat Sie bewogen, gerade Ihren Beruf zu ergreifen?

Das Interesse mit Menschen im direkten Kontakt zu arbeiten und dabei Ihre und meine Ressourcen, Ideen und Vorstellungen zu etwas Neuem zu gestalten.

F: Welche besonderen Fähigkeiten sind Ihrer Meinung nach in Ihrem Beruf gefordert?

Aufmerksamkeit, Beobachtungsgabe, Flexibilität, Mut zum Querdenken, Empathie, zukunftsorientiertes und lösungsorientiertes Denken

F: Weshalb haben Sie sich gerade für Ihre Arbeitsschwerpunkte entschieden?

Meine Arbeitsschwerpunkte sind wie ein besonders vertrautes Gebiet einer Landkarte. Diese Feldkompetenz möchte ich gerne anderen Menschen vermitteln.

F: Was erachten Sie als Ihren bisher größten beruflichen Erfolg?

Die strukturelle und strategische Entwicklung im eigenen Familienbetrieb

F: Wodurch glauben Sie, könnten die Menschen vermehrt für Ihre Dienstleistungen interessiert werden?

Wenn es mir gelänge, einem möglichst grossen Kreis von Betroffenen meine Kompetenz in den Arbeitsschwerpunkten zu vermitteln. Dabei wäre ein noch zentrierteres Forum sicher hilfreich

F: Arbeiten Sie auch mit BerufskollegInnen oder mit ProfessionistInnen aus anderen Berufsgruppen zusammen?

Ja, mit Psychotherapeuten unterschiedlicher Therapierichtungen und mit Mediatoren, sowie Lebensberatern die auf Ihrem Gebiet über Expertenstatus verfügen.

F: Bieten Sie auch selbst Veranstaltungen an (Seminare, Workshops, Gruppen, Vorträge usw.)?

Ich biete Vorträge bzw. Seminare zum Thema Gewaltreies Kommunizieren und zum Provokativen Stil an

F: Welches Ziel wollen Sie in Ihrem Beruf noch erreichen?

Meine Erfahrungen und Fähigkeiten im Rahmen einer Ausbildung weiterzugeben

F: Was bedeutet für Sie Glück?

Das Gefühl der inneren Ausgeglichenheit von Distanz und Nähe, Autonomie und Gemeinschaft sowie Führen und Geführt werden, eingebettet im Warnehmen von den natürlichen Elementen.

F: Wenn Sie die berühmte "Gute Fee" nach drei Wünschen fragen würde, welche würden Sie äußern?

Mein erster Wunsch wäre, aus den drei Wünschen mindestens 100 zu machen, denn wie bei allen getroffenen Entscheidungen, ist auch bei Wünschen die Reflexion danach oft unangenehm, weil ja so viele andere Optionen nicht in Frage kämen

F: Welche drei Gegenstände würden Sie auf eine einsame Insel mitnehmen?

Für mich ist der ideale Weg zwischen Autonomie und Zusammenleben in der Mitte. Die einsame Insel wäre sicher keines meiner Reiseziele

F: Was ist Ihr Lebensmotto?

Die Lebensenergie stetig und konstant fliessen zu lassen

F: Welche wichtige Frage haben Sie in diesem Interview vermisst?

Ein Antwort würde bedeuten, Sie kostenlos zu coachen...

F: ... und wie würden Sie darauf antworten?

nach reiflicher Überlegung





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